Adventszelt und Bereitschaft

Ich war diese Woche dann doch mehrfach im Zelt, und ich muß definitv sagen, das Zelt ohne Glühwein trinken höchstens der halbe Spass ist. Ich wollte ja eigentlich mal ne zeitlang ohne Alkohol auskommen, aber ich glaube das ich mich der Adventlichen Stimmung hingeben muß, und diesen Vorstaz über Bord werfen werde. Wie besangen nicht schon die Toten Hosen, „Kein Alkohol ist auch keine Lösung.“ Da mein Gesundheitscheck beim Doc auch nichts alarmierendes gezeigt hat, ausser das mein Kalzium Wert zu niedrig ist, und das bei nem Verzehr von mindestens  Ein Liter Milch am Tag. Verstehe das wer will. Also, ab Montag hat der Glühwein keine Chance mehr, sich vor mir zu verstecken.

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Published in: on 30. November 2007 at 9:46 am  Schreibe einen Kommentar  

So stellte man sich das Internet in den 60ern vor

http://www.brainblog.to/mediaview/291/Shopping_1999

sehr schön 🙂

Published in: on 29. November 2007 at 5:00 pm  Comments (1)  

Na wer kennt sie alle

http://stuggi-town.de/2007/11/22/die-ultimative-movie-montage/#more-1689

Richtig Geil gemachter Movie zusammen Schnitt. Absolut Sehenswert. Die meisten guten Filme sind dabei.

Published in: on 27. November 2007 at 9:31 am  Schreibe einen Kommentar  
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Mal wieder mein Lieblingskollege

Habe mich heute mal mit dem dritten Kollegen im Bunde unterhalten, und er meinte ich müßte was unternehmen. Hier die Fakten. Mein LK (Lieblingskollege) saß bis vor 2 Monaten separat in einem eigenem Raum (Druckerwerkstatt), dies sollte er aus Sicht unseres Managers ändern, und zu uns in die Büros ziehen, damit er sich mehr ins Team einbringen kann, und auch mehr mitkriegt. Das hat dann der LK auch wiederwillig gemacht. Jetzt hat er aber einem Kunden telefonisch mitgeteilt, das er dessen Drucker nicht mehr reparieren könnte, weil er nicht mehr die Möglichkeiten dazu hätte. Er argumentiert damit das er bei einem Drucker den Fehler analysieren muß, und dafür muß so ein Drucker auch mal vier, fünf Stunden am Stück betrieben werden, und da er in der Druckerwerkstatt über keinen Internetanschluß mehr verfügen würde, könne er das nicht mehr. Es handelt sich dabei um Industriedrucker, und es geht um ein paar tausend Euro im Jahr. Ist es jetzt meine Aufgabe, unseren Manager von diesem vorgehen zu informieren, oder sag ich am besten gar nichts dazu, da ich diese Infos auch nur indirekt besitze……..Ich liebe es, man darf nichts bewegen, ist aber doch für alles mit verantwortlich. Motivation Pur.

Published in: on 26. November 2007 at 4:19 pm  Comments (1)  

Top Secret

Alles unter höchster Geheimhaltung. Da wird jemand schwanger, und man soll es erstmal für sich behalten. Ein anderer fängt einen neuen Job an und man wird gebeten erstmal niemanden was davon zu sagen. Da trennen sich zwei, und auch da die Aufforderung, sag erstmal nichts. Und manchmal Heiraten auch welche, ohne es vorher zusagen.

Herzlichen Glückwunsch Euch beiden, und viel Glück zu dritt.

Ich freue mich jedesmal wenn einem anderen was gutes passiert, ob nun geheim oder nicht, vollkommen egal. Und die ganzen Partys brauche ich auch nicht mehr………..

Published in: on 23. November 2007 at 2:15 pm  Comments (2)  

Tim Mälzer

Respekt, das war ein sehr kurzweiliger abend, bei Mälzers „Ham sie mal Hack“ Show. Sehr gut inszenierter Kochabend mit kurzweiligen Geschichten gewürzt, ein wahres Erlebniss. 3 Stunden Bühnenprogramm die lustig und in Sachen Kochen auch sehr lehrreich waren. Ich war vorher sehr skeptisch, wie man ein Bühnenprogramm über das Kochen machen kann, aber der Mälzer kann es. Wer bereit ist das, das Geld für eine Kochshow auszugeben, der ist bei Mälzer richtig. Werde mir seine Sachen auch mal im Fernseh angucken.

Published in: on 23. November 2007 at 2:11 am  Schreibe einen Kommentar  

Gewinnspiele

Ich nehme gerne an Gewinnspielen teil, und habe auch schon des öfteren was gewonnen, Kino Karten, Theater Karten, Eine Tasche von Fossil bei der Wahl zur 1Live Krone, usw. Für heute abend habe ich Karten für Tim Mälzer im Konzert Haus in Dortmund gewonnen, mal gucken wie es wird. Der Bericht folgt, Ham Sie mal Hack.

Published in: on 22. November 2007 at 6:45 pm  Comments (3)  

Aufgaben eines Stellvertreters

Habe durch Zufall gestern erfahren, das wir bei einem Kunden neue Drucker (ganz große Laserdrucker) aufstellen. Zitat, von meinem Stellvertreter: „Da hat mal die Tage wer angerufen, als du nicht da warst, und gesagt das da neue Drucker kommen.“ Ich: „Wer, wieviele?“ Er : „Weiß ich nicht mehr, kannte ich nicht.“ Es war mein Gegenstück aus Duisburg, der angerufen hatte, habe ich dann durch Recherche erfahren, und auch die weiteren Details. Da wird einem Angst und Bange, wenn ich daran denke, das ich auch mal länger Urlaub habe, oder so.

Published in: on 22. November 2007 at 12:36 am  Schreibe einen Kommentar  

Das deutsche Kochstudie

http://de.youtube.com/watch?v=wGPGSyCreJA

Ich habe tränen gelacht. Gott sei es gedankt, das es nur eine Satire ist.

Published in: on 18. November 2007 at 9:46 pm  Schreibe einen Kommentar  

Hauskrüstchen

War gerade eben in meiner Lieblingsgastronomie, auch zweites Wohnzimmer genannt (Kulisse, Castrop), und habe ein Hauskrüstchen gegessen. Normalerweise esse ich immer ne kleine Portion, aber es war mal wieder Zeit für ein großes. Boah bin ich satt. Es war super lecker, mit Salatbeilage, zwei Schnitzel mit Spiegelei und Hollandaise und als Krönung, Bratskartoffeln (das „S“ spricht man mit). Herrlich ich bin so richtig schön gemästet. Das richtige Glücksgefühl bei dem  schäbigem Uselwetter der vergangenen Tage. So klein können die großen Freuden des Lebens sein.

Published in: on 17. November 2007 at 9:38 pm  Schreibe einen Kommentar  

Darüber „kleiner“ Chef zu sein

Ich bin seit August diesen Jahres ein kleines Stück in der Hirachie aufgestiegen, und verantwortlich für einen Bereich mit drei Mitarbeitern, ohne Weisungsbefugniss. Habe früher schon viele Dinge die passiert sind mitbekommen, aber sie haben mich ja nicht direkt betroffen, waren also für mich nicht von Bedeutung. Da ist ein Kollege, der jeden Tag ne halbe Stunde eher geht als alle anderen, weil er morgens ja immer so früh auf der Arbeit ist. Er kann nicht so lange schlafen, und fährt dann schon ins Büro. Heute morgen bin ich auch mal eher im Büro gewesen, und stelle fest, das die Aussage die der Kollege immer gemacht hat, das er so früh angefangen ist,  zumindest für den heutigen Tag nicht stimmte. Nun die große Frage, war es an diesem Tag purer Zufall, das er mal später erschien, oder ist das bei Ihm Programm. Was mache ich nun, spreche ich mit Ihm (er ist sehr cholerisch), kontrolliere ich Ihn, was ich eigentlich nicht vor habe, finde ich mich damit ab, und die letzte Möglichkeit, die ich gar nicht will, gebe ich das weiter. Meine Devise ist eigentlich, jeder kann machen was er will, solange der Laden läuft, und dadurch kein anderer benachteiligt wird. Aber ich fühle mich verarscht und belogen. Und das sind Dinge die ich nicht leiden kann.

Published in: on 15. November 2007 at 2:42 pm  Comments (4)  

Motivation

Ich bin bei einer großen Amerikanischen Firma beschäftigt, und seit dem ich zu Ihr gehöre, heißt es immer nur Kosten sparen. Es wurden Stellen gestrichen, ein sogenannter Travel Freece wurde in Kraft gesetzt, und so weiter. Und das ganze, obwohl es dem Unternehmen wirtschaftlich sehr gut geht. Und nun, ich war im April diesen Jahres als Teilprojektleiter in einem PC-Rollout involviert, und vor einer Woche bekomme ich eine Einladung zum Projektabschluß, wie alle anderen beteiligten Kollegen auch, Freitags abends in Duisburg in einer Gastronomie, und das auf Firmenkosten. Als ich jetzt am Freitag da war, verkündete der Projektleiter; da dieses Projekt so gut gelaufen wäre, und wir dem Kunden damit zeigen konnten, wozu wir fähig sind, und wir es in der vorgegebenen Zeit abgeschlossen haben, würde jeder der bei diesem Projekt dabei gewesen ist, eine Prämie erhalten……Sprachlosigkeit………Leistung lohnt sich dann ja doch noch, auch wenn man ständig hört, das man zu teuer sei. Und sie wird gewürdigt. Das nenne ich mal eine gelungene Motivation, im Gegensatz zu, Chaka Veranstaltungen und ähnlichem Manager gezumpel. Weiter so und mehr davon 🙂

Published in: on 12. November 2007 at 3:20 pm  Schreibe einen Kommentar  

Erste Saisonniederlage

Nicht nur das die Cubs mal wieder nicht die WorldSeries gewonnen haben, nein jetzt hat der FC Bayern auch noch die erste Niederlage der Saison erhalten. Okay es war in den letzten Spielen schon abzusehen, das die Begeisterung wie in den ersten Spielen der Saison nicht mehr so da war. Aber DREI Gegentreffer in einem Spiel gab es auch schon lange nicht mehr. Und dann auch noch einen der wenigen konstanten Spieler, Lucio, mit Rot vom Platz…….Liebe Borussen, Schalker, Cottbuser, Lauterer usw. ich weiß es ist kein Vergleich mit dem was Ihr in den letzten Jahren habt durch machen müssen mit Euren Vereinen, aber wir spielen schon keine Champions League, und nun auch noch den Nimbus der Unbesiegbarkeit verloren. Das ist schon hart.

PS An alle die mich kennen, bitte nicht ganz so ernst nehmen. 🙂

FC BAYERN, Forever Number One.

Published in: on 10. November 2007 at 8:54 pm  Schreibe einen Kommentar  

Multikulti zum 9.November

Auf dem Weg zum Gedenkmarsch für die Opfer der Reichsprogromnacht treffe ich die Schwester von meinem Lieblings Chinesen, die mich mit folgendem Zitat anspricht. „Hallo Micha, gehst du zum schweigen? Mach mal.“ Da fehlten mir die Worte.

Published in: on 10. November 2007 at 1:53 am  Schreibe einen Kommentar  

Der Gedenktag der deutschen

Heute ist mal wieder der 09. November. Ein denkwürdiger Tag der Deutschen Geschichte.

Heute verabschiedet die Bundesregierung das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung.

Vor 18 Jahren ist die Mauer gefallen, und die Jugendlichen von heute haben nicht die geringste Ahnung von der ehem. DDR und allem was dazu gehört.

Vor 69 Jahren war die Reichsprogrammnacht, wo die Nazis eine große Welle von Gewalt auf Juden, und jüdische Einrichtungen los brachen, die auch unter dem Namen Reichskristallnacht bekannt ist. Und die Braune Soße marschiert heutzutage wieder, von unserer Demokratie geschützt durch die Lande.

Vor 84 Jahren wird der Hitler-Ludendorff-Putsch in München niedergeschlagen. Hitler kommt ins Zuchthaus, und die NSDAP wird verboten.

Vor 89 Jahren ruft Phillip Scheidemann in Berlin die Erste Deutsche Republik aus, Maximillian von Baden verkündet eigenmächtig die Abdankung von Kaiser Wilhelm II. und betraut Friedrich Ebert mit den Amtsgeschäften, und macht Ihn damit zum Ersten Deutschen Kanzler.

Published in: on 9. November 2007 at 4:32 pm  Schreibe einen Kommentar  

Weihnachten (in Neu-Deutsch)

Weihnachten 2007 Message from the CEO (Christmas Event Organizer): Dr. J. Christus v. Bethlehem: Also Kinder, ich bin jetzt im Urlaub. Aller Vorrausicht nach bin ich bis Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlich jetzt schon loslaufen: Status: Wie Weihnachten 2006 im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heißen! Da X-mas 2007 quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen – Verzeihung, seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-roll-out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten. Hinweis: Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 27. November 2007 statt. Daher wurde das offizielle come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten. Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte to-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden. Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via conference call virtuell informiert und die core-competence vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche corporate culture samt identity zu entwickeln. Der Vorschlag, jedem Engel einen coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den added value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes private-Schenking-Center möglich. Nachdem ein neues Literaturkonzept und das layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 2007 .1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende updating. Hochauflagige lowcost-giveaways dienen zudem als teaser und flankierende Marketingmaßnahmen. Ferner wurde durch intensives brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet: „Let s keep the candles burning“ und ersetzt das bisherige „Frohe Weihnachten“. X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des corporate redesigns. Er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting- Ansatz, auch im Hinblick auf das Sharholder-value, und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager. Na dann, merry X-mas*

Published in: on 9. November 2007 at 9:51 am  Schreibe einen Kommentar  

Der Koenich ist krank

also ich bin seit Dienstag krank geschrieben, und was macht man so den lieben Tag über wenn man krank ist, und mal nicht schläft? Man schaut fern. Und da muß ich schon sagen das dass was so im Fernsehen gezeigt wird ist schon richtig übel. Da sind die alten Sitcoms wie Al Bundy und co schon ein Highlight. Gar nicht gehen die Talk- Gerichts- Versöhn- und sonstwas Shows. Das ist echt Unterhaltung auf aller niedrigster Stufe. Da werden Menschen vorgeführt, und andere ergötzen sich daran. Also man verpasst rein gar nichts, wenn man tagsüber arbeiten geht. Da war das Testbild aus Kindertagen ja noch informativer. Grauenvoll.

Published in: on 8. November 2007 at 2:32 pm  Comments (1)  

Multi Organisation

Tja, ich habe einen ziemlichen großen Bekanntenkreis, und manchmal habe ich das Gefühl, das ich einer der wenigen bin, der von Technik im allgemeinen Ahnung hat. Sei es ein neues Telefon, ein IR Schalter Unterputz, ne Optische Türklingel, ISDN, DSL, Handy, PDA und so weiter und so fort. Da sind manchmal ganz nützliche Anfragen dabei, von Dingen die ich selber noch nicht kannte. Aber manchmal habe ich das Gefühl, der eine oder andere ist nur zu faul, um selber zu Suchen, und fragt dann lieber mich.

Wenn ich dann mal darüber nachdenke, was ich schon für wen wo gekauft oder organisiert habe, Leihwagen die auf meinem Namen gebucht waren, Zimmer oder Säale die auf mich reserviert waren. Ich glaube mein Name ist in sovielen Datenbanken drin, das der Bundestrojaner auch nicht mehr über mich heraus finden kann, oder er sich dann wundert, was ich so alles schon getan habe, zumindest unter meinem Namen getan wurde.

Und zum Schluß kommen noch die Fragen nach Telefonnummern, Adressen etc. Eine der schönsten Geschichten davon war immer noch als Freunde von mir für ein paar Tage in Berlin waren, und mich vom Ku`damm aus dann anriefen, in welcher Richtung eine gemeinsame Bekannte von uns dort wohnt (Ich kannte die Adresse nur aus dem Stadtplan und war selber noch nie da).

Hatte schonmal drüber nachgedacht, mir ein  I-Punkt auf die Stirn tätowieren zu lassen. Habe ich dann aber doch verworfen, weil es bestimmt scheiße aussieht 🙂

Published in: on 5. November 2007 at 3:51 pm  Comments (1)  
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Traditionen

Ich pflege so einige Traditionen, eine meiner liebsten ist, das wir am 1.November (Allerheiligen, Feiertag in NRW) immer mit einer Handvoll Leuten wandern gehen. Also man startet am vormittag an einem zentralen Treffpunkt (Castrop, Marktplatz), und geht dann los in das Umfeld unseren schönen Stadt. Nach Möglichkeit ist der größte Teil der Wegstrecke in grüner, landschaftlich schöner Umgebung zu bestreiten. Beim Start wird erst mal eine Stärkung alkoholischer Natur getrunken. Dann läuft man so, das man zur Mittagszeit, ca 1 1/2 bis 2 Stunden nach Start, irgendwo zum Mittagessen einkehrt. Mit ein wenig Planung (Glück) kommt man auch noch unterwegs an einer Trinkhalle zum Zwischenstop vorbei.Nach der Mahlzeit geht es dann auf direkterem Wege wieder nach Hause.

So, dieses Jahr sind wir halt zum Stadtmittelpunkt gelaufen, zu dem „neuen kullinarischem Highlight unserer Stadt“ Restaurant Himalaja (www.raj-mahal.de/restaurant_himalaya.html ). Es wirbt mit Indischer und Deutscher Küche. Das Planungskommitee (ICH) hatte für dreizehn Uhr einen Tisch bestellt, und wir kamen auch exakt zu dieser Zeit dort an. Erst mal was zu trinken bestellen, und dann die Speisekarte studieren. Als wir dann das Essen bestellten, gab es von den vier Vorspeisen, eine noch gar nicht, und eine nur noch in begrenzter Zahl. Ein Hauptgericht konnte auch nicht zubereitet werden, aber schließlich fand jeder was, was er probieren wollte. Dann kamen irgendwann mal die ersten Getränke. Wir waren zu siebt unterwegs, und ausser uns war nur noch ein zweier Tisch zum Anfang belegt.  Das Essen war sehr lecker und stellte auch alle zufrieden, zwischendurch hatte man dann auch nochmal die Gelegenheit was zum trinken zu bestellen. Aber der richtige Spaß kam eigentlich erst beim bezahlen. Eine in der Castroper Gastronomie nicht unbekannte Kellnerin, fragte ob es einzeln oder zusammen geht. Auf einzeln murrte Sie ein wenig rum, und fragte alle am Tisch sitzenden, was sie denn gehabt hätten. Sie verschwand danach, und kam dann mit Einzelbons wieder. Nur dass das Chaos jetzt noch größer war, weil die einzel Bons alle nicht stimmten, und Sie dann doch alles per Kopf rechnen mußte, wobei Sie die Preise in der Karte nachschaute. Als abschließende Bemerkung sei noch erwähnt, dass das Lokal seit Juli auf hat, und die Bedienung wohl seit Anfang an auch da ist.

Aber einen schönen Kronleuchter haben sie im Restaurant, Extra aus Indien hier hergeholt.

Published in: on 3. November 2007 at 12:20 pm  Schreibe einen Kommentar