Ich weiß wo…..

 

(das) Böse beerdigt worden ist.

 

Published in: on 28. April 2008 at 12:53 pm  Schreibe einen Kommentar  

Erstens kommt es anders,

und zweitens als man denkt.

Ich war gestern abend zum Kegeln eingeladen. Was aber leider abgesagt wurde. Also bin ich wie gewohnt in meine Stammkneipe gegangen, und ich hatte mal wieder richtig viel Spaß. Meine lieben Mitblogger, exdirk, soulkeeper, denja, fraujpunkt und anderen Anwesenden, Danke für diesen kurzweiligen und unterhaltenden Abend. Manchmal ist es auch gut, wenn es nicht so kommt wie es geplant war. Und ich hatte schon die Befürchtung das es ein langweiliger Samstagabend wird.

Published in: on 27. April 2008 at 9:03 am  Schreibe einen Kommentar  

Der Lenz ist da

ach ist es nicht herrlich. Seit tagen wird es wärmer, die Sonne scheint, und alles grünt und blüht. Es geht endlich wieder aufwärts, und man kann direkt von den Winterdepressionen in die Frühjahrsmüdigkeit hinein fallen. Leid tun mir nur die Heuschnupfen geplagten, die haben wieder Hochsaison. Aber allen anderen wünsche ich angenehme Tag, zum ersten Grillen, Radfahren, Laufen und ähnlichem….Geht raus und freut Euch.

Published in: on 24. April 2008 at 7:16 pm  Schreibe einen Kommentar  

DFB Pokal

Titel 1 für die Bayern in dieser Saison.

Eine sehr schöne Betrachtung des Finales habe ich auf Spiegel Online gelesen. Da muss man nicht mehr viel zu sagen, so habe ich persönlich das Spiel gestern auch gesehen. Mal gucken was am Donnerstag Zenit Petersburg leisten kann.

Published in: on 20. April 2008 at 12:27 pm  Schreibe einen Kommentar  

Album der Woche

Ich habe bisher kein Album vorgestellt, aber dieses hat es wirklich verdient. Das neue Album von Udo Lindenberg, Stark wie zwei, ist wirklich toll. Nicht nur von den Medien hochgelobt, es ist ein sehr tolles Comeback was der Altmeister da aufgefahren hat. Mein persönliches Lieblingslied ist Chubby Checker mit Helge Schneider. Grandios.

Published in: on 17. April 2008 at 12:46 pm  Schreibe einen Kommentar  

Negerkuss Brötchen

Ich habe mir heute nach vielen Jahren, zum erstenmal wieder ein oben genanntes Brötchen gemacht. Die gab es zu meiner Kindheit in jeder Bäckerei. Hab sie lang nicht mehr gesehen, und heute sind sie auch nicht mehr politisch Korrekt. Egal, lecker waren sie immer, und sie sind es auch noch. Ein Inbegriff von Schule 🙂

Published in: on 16. April 2008 at 5:53 pm  Schreibe einen Kommentar  

Big Brother Is Watching You

Heute auf SpiegelOnline

Hamburg – Der Fall Lidl sorgte für einen bundesweiten Aufschrei: In dem Unternehmen waren seitenlange Spitzelprotokolle über Mitarbeiter angefertigt worden, notiert wurden intimste Details aus dem Privatleben. Jetzt kommt heraus: Lidl ist nur ein Beispiel von vielen. Die Überwachung von Mitarbeitern ist in deutschen Unternehmen ein Massenphänomen.

 

Selbst Belanglosigkeiten werden notiert

CORBIS

Überwachung in den USA: Selbst Belanglosigkeiten werden notiert

 

Laut „Stern“ gab es ähnliche Vorkommnisse auch bei anderen Discountern wie Aldi, Penny, Plus, Netto und Norma. Selbst anspruchsvolle Märkte wie Rewe, Edeka, Tegut, Hagebau oder Famila ließen demnach ihre Mitarbeiter bespitzeln und die Beobachtungen schriftlich festhalten.

Insgesamt liegen dem „Stern“ nach eigenen Angaben Protokolle aus 150 Einzelhandelsfilialen vor – quer durch ganz Deutschland. Die ältesten Protokolle stammen aus dem Jahr 2003, die jüngsten vom Dezember 2007. Aufgezeichnet wurden intimste Details bis hin zu Belanglosigkeiten. Es geht um private Beziehungen der Mitarbeiter, Liebeskummer, Scheidungen, Alkoholprobleme, Krankheiten, arbeitslose Verwandte – die Detektive schrieben alles auf, was sie in Erfahrung brachten.

Die krassesten Beispiele aus den Spitzelprotokollen:

 

  • Aus einem Penny-Markt in Düsseldorf: „Frau L. schimpft die meiste Zeit im Lager so laut, dass das die Kunden deutlich mitbekommen. Jetzt wird sie wegen eines Papierstaus im Drucker so wütend, dass sie diesen fast auseinander reißt, als sie die Klappe öffnet.“
  • Eine Penny-Filiale in Hamburg: „Der Sozialraum ist eine Zumutung. Im Kühlschrank entwickelt sich ein Eigenleben der Produkte der Mitarbeiterinnen. Verbesserungsvorschläge: Austausch der Mitarbeiterinnen Frau G., Frau K. und Frau P. gegen qualifiziertes Personal, das mit anpacken will und die neuen Führungskräfte unterstützt.“
  • Ein Penny-Markt in Düsseldorf: „Frau A. kommt aus Bayern und ist sehr rustikal im Umgang. Sie ist sehr wach und abgeklärt und sollte intensiver beleuchtet werden.“
  • Eine Penny-Filiale südöstlich von Aachen: „Frau Z. ist zum zweiten Mal verheiratet mit einem 11 Jahre jüngeren Mann, der Sohn ihres ehemaligen Klassenlehrers ist. Der Ehemann hat einen Bandscheibenvorfall dritten Grade.“

 

Die Fälle stellen einen eklatanten Rechtsbruch dar. Denn erlaubt ist das heimliche Ausspähen von Beschäftigten nur bei begründetem Verdacht einer Straftat. Und auch dann nur, wenn es kein anderes Mittel gibt, den Sachverhalt aufzuklären, schreibt der „Stern“.

 

Der Rewe-Konzern, zu dem Penny gehört, teilte dem Magazin mit, dass die Detektive tatsächlich Mitarbeiter überwachen sollten, allerdings ausschließlich, um Diebstähle aufzuklären. „Eingriffe in die Privatsphäre unserer Mitarbeiter“ wolle man nun „vorbehaltlos aufklären“.

 

Ähnlich wie bei Penny lesen sich die Protokolle, die bei der Supermarktkette Edeka angefertigt wurden, wobei zum Teil nur Lapalien notiert wurden:

 

  • Aus einem Edeka-Markt nördlich von Bielefeld: „Herr M. erwähnt, dass er fast ausschließlich mit dem Fahrrad in den Markt kommt. Privat fährt er einen Volvo.“
  • Aus derselben Filiale: „Ich betrete den Pausenraum. Herr M. und Herr Z. sitzen, rauchen und lesen die Tageszeitung. Da beide die Zeitung schon fast durchgelesen haben, müssen beide hier schon länger sitzen.“

 

Edeka bestreitet die Existenz der Protokolle nicht, erklärt aber laut „Stern“: „Einen Auftrag für die Erstellung von Protokollen über das Verhalten der Beschäftigten in den Pausenräumen gab es nicht.“

Oft soll die Überwachung auch zeigen, wie der einzelne Mitarbeiter im Betrieb spurt. Bummelei meldet der Detektiv sofort der Zentrale:

 

  • Aus einer Plus-Filiale in Celle: „Frau M. ist sehr langsam, aber gewissenhaft; Leergutflaschen werden einzeln in die Boxen geworfen; auch der Geldtransfer, alles dauert sehr lange. Frau M. erinnert mich stark an eine Verkäuferin in einem Tante-Emma-Laden vor 25 Jahren.“
  • Ein Plus-Markt in Berlin: „Herr N. ist starker Raucher. Weiter fielen seine stark zitternden Hände sofort auf.“

 

Plus räumte laut „Stern“ ein, dass es „einzelne Fälle aus Norddeutschland“ gebe, in denen Notizen „zu einzelnen Filialmitarbeitern erscheinen“. Aber: „Diese haben wir weder ausgewertet noch genutzt.“

In der vergangenen Woche hatte das ARD-Magazin „Report Mainz“ Aufnahmen gezeigt, die offensichtlich in der Umkleidekabine von Europas größtem Fleischverarbeiter Tönnies in Rheda-Wiedenbrück entstanden sind.

Stasi-Methoden sind offenbar nicht nur im Einzelhandel gang und gäbe, sondern in der gesamten deutschen Wirtschaft. „Überwachung, Kontrolle, Bespitzelung von Mitarbeitern sind offenbar eher die Regel als die Ausnahme“, schreibt der „Stern“.

 

Mehr als jeder dritte Bürocomputer werde mittlerweile überwacht, wie eine Untersuchung der Unternehmensberatung Mummert Consulting gezeigt habe. Auch der Bundesverband der Detektive räumt ein, dass 60 bis 70 Prozent der Aufträge aus der Wirtschaft stammen. Der häufigste Wunsch der Kunden: das Verhalten der Mitarbeiter zu überwachen. Die Detektei Pembjo richtet sich zum Beispiel direkt an Arbeitgeber die Frage: „Sie brauchen Informationen über Mitarbeiter? In diesen Fällen beraten wir Sie gerne individuell.“

 

Erschreckend ist auch die Spionage-Software Orvell Monitoring, die das Saarbrücker Unternehmen Protectcom anbietet. Der Produktname soll offenbar an den Schriftsteller George Orwell erinnern, der mit dem Überwachungsroman „1984“ berühmt wurde. Installiert der Chef die Software auf den Computern seiner Mitarbeiter, bleibt nichts mehr geheim. Auf Wunsch kann sich der Arbeitgeber den Bildschirm der Untergebenen live anschauen – „Big Brother im Büro“, schreibt der „Stern“. Die Software soll in Deutschland schon mehr als 100.000 mal verkauft worden sein.

Auch Kunden werden überwacht

In die Kritik geraten selbst renommierte Unternehmen wie der Autokonzern Daimler Chart zeigen. Laut „Stern“ wurde hier am runden Tisch mit Abteilungsleitern, Meistern, Werkärzten und Betriebsräten besprochen, was mit kranken Mitarbeitern zu geschehen habe. Betriebsrat Tom Adler spricht von einem „Ort der Bespitzelung“: Die Meister sollen dort von der Schuppenflechte ihrer Untergebenen erzählt haben, von Scheidung, der sterbenden Mutter, von Alkoholproblemen und psychiatrischen Behandlungen. Die Informationen wurden dann in den Unterlagen der Personalabteilung schriftlich festgehalten, berichtet das Magazin.

Ins Visier der Kontrollfreaks geraten sogar die Kunden, wie zum Beispiel Eva Herre. Wie der „Stern“ berichtet, betrat sie am 10. Dezember gemeinsam mit ihrer dreijährigen Tochter Matilda die Filiale der Volksbank in Stuttgart-Degerloch, um Geld vom Automaten abzuheben. Unglücklicherweise war Matilda kurz zuvor in Hundekot getreten. Mitarbeiter werteten das Überwachungsvideo aus und ermittelten die Adresse der Mutter über die Abbuchung am Automaten. Kurz darauf erhielt Eva Herre von ihrer Bank Post: eine Rechnung „für die entstandenen Reinigungskosten“ über 52,96 Euro.

wal

Published in: on 16. April 2008 at 1:07 pm  Comments (1)  

Chubb Chubbs

Sind Sie nicht süß ?!? Absolut sehenswert.

Published in: on 12. April 2008 at 9:41 am  Schreibe einen Kommentar  

Halbfinale

FC Bayern München

Published in: on 11. April 2008 at 12:51 am  Comments (1)  

Schornsteinsprengung

Wie Denja schon berichtete, wurde am vergangenen Sonntag in Castrop, der einst höchste Schornstein Europas gesprengt. Und was findet man seit heute bei Ebay? Reste von Ihm. Womit die Leute versuchen  Geld zu machen.

Published in: on 8. April 2008 at 9:04 pm  Schreibe einen Kommentar  

Papa Staat

Hallo, dieses Nette Zitat an Papa habe ich per Mail erhalten, holt Euch aber vor dem Lesen eine Tasse Kaffee  oder besser zwei….

Lieber Papa Staat,

Du kannst mir mal mit der Zunge das verlängerte Rückgrat runterfahren. Aber schön kitzeln! Verstanden?

Du willst also wissen was ich für Webseiten abrufe? Ob ich nach Bombenbauanleitungen suche? Genau das werde ich tun. Ob ich nach Mitteln für chemische, physikalische, biologische Kriegsführung suche? Genau das werde ich tun. Nach Anleitungen und Rezepten für die Herstellung von Sprengstoffen aus handelsüblichen Materialien? Genau das werde ich tun!

Und jetzt schreibe ich Dir, Papa Staat, mal ins Gebetsbuch warum ich das mache:

Ich habe das grundgesetzliche Recht darauf, jede Information, welche ich zu erlangen suche, auch zu erhalten, wenn Sie jemand zur Verfügung stellt. Ich habe das durch das Grundgesetz gegebene Recht auf Widerstand, wenn in Deutschland gegen das Grundgesetz regiert wird. Und so wie es gegenwärtig aussieht lernen unsere Kinder bald wieder das Lied „Die Partei, die Partei hat immer Recht!“ – Just das Lied welches jenen Staat beschreibt, den ich 1989 mit beseitigt zu haben glaubte und dessen Vertreterin in der damaligen Rolle einer FDJ-Sekretärin und aktuelle Bundeskanzlerin schon wieder keine Bedenken hat mich und 80.000.000 Mitbürger wie kriminellen Abschaum oder dumme Kinder zu behandeln. Ich habe aus dem unabdingbaren Widerstandsrecht des Artikel 20, Absatz 4 des Grundgesetzes sogar das unabdingbare Recht mich zu informieren wie und mit welchen Mitteln ich denn Widerstand gegen jene leisten kann, welche die Grundordnung zu Gunsten eines immer totalitärer werdenden Staates untergraben. Nichts anderes geschieht nämlich, wenn Bürger immer umfassender überwacht, entrechtet und kriminalisiert werden, wie es derzeit durch Dich geschieht.

Ich habe und erhebe auch den Anspruch mich zu informieren, welche Gefahren mir drohen. Um zu erkennen, ob ein Gegenstand eine Bombe, Mine oder Waffe ist, muss ich wissen, wie eine Bombe, Mine, sonstige Waffe aussieht und funktioniert. Eine Gefahr zu erkennen ist die Voraussetzung um mich vor ihr zu schützen. Es gibt kein staatliches Informationsmonopol in diesen Dingen. Es gibt kein staatliches Schutzmonopol: Ich habe jederzeit das Recht mich selbst und andere angemessen zu schützen. Spätestens seit dem Loch von Celle ist klar: auch gegen Bomben und kriminelle Bombenleger des „Verfassungsschutzes“.

Ich habe und erhebe auch das Recht mich davor zu schützen von Handlangern fremder, krimineller Mächte nach Guantanamo oder sonstwohin verschleppt und dort gefoltert zu werden- Du, Papa Staat, unternimmst dagegen nichts. Schweigst, weil Du Angst vor diesem merkwürdigen und immer faschistoider wirkenden Verbündeten jenseits des großen Tümpels hast. Dein Versagen und Schutzversäumnis gäbe mir eigentlich das Recht meine Wohnung auch entgegen anderer Gesetze in eine waffenstarrende Festung zu verwandeln, denn das Grundrecht auf Leben und Unversehrtheit bedingt, dass ich mich auch der Mittel versehe, die für meinen Schutz notwendig sind- besonders wenn Du, wie geschehen, hier versagst.

Ich habe und erhebe den Anspruch frei und unbeobachtet zu kommunizieren – das ist ein Bürgerrecht, welches Du gerade abgeschafft hast. Ich habe und erhebe den Anspruch Dir, Papa Staat, meine Meinung nach Belieben zu geigen – und genau das mache ich gerade und ich habe nicht vor dieses zu unterlassen. Ich erhebe den Anspruch, dass diejenigen, welche mir zuhören oder meine Seiten lesen, deswegen keiner Verfolgung ausgesetzt werden. Genau deshalb geht es Dich, Papa Staat, schon einen Fliegenschiss an, wer das ist.

Ich publiziere über kriminelles Volk welches Dich, das Recht, Deine Macht vielfach und dreist missbraucht- habe und erhebe also den Anspruch, dass meine Kontakte zu Informationsgebern geheim und unbeobachtet bleiben. Das hast Du in grenzenloser Dummheit hinsichtlich Deiner eigenen Existenzberechtigung gerade abgeschafft. Deine Datensammelwut, Papa Staat, weckt eine Menge Begehrlichkeiten und begründet die Angst, dass staatliche, aber auch private Organisationen, also auch kriminelles Pack irgendwie Zugang zu den gesammelten Daten erhalten- immerhin ist rechtswidriges Verhalten nach meiner Erfahrung gerade in Kreisen so genannter „Organe der Rechtspflege“ -hier schließe ich Staatsanwaltschaften bewusst mit ein- offenbar an der Tagesordnung. Schaffst Du Bürgerrechte ab, dann gewährst Du kriminellen Bündnissen mit Verbindungen zur Legislative und Exekutive neue Rechte und Möglichkeiten. Schaffst Du Bürgerrechte ab, dann förderst Du die Mafia. Förderst Du die Mafia musst Du, um deine Macht zu erhalten, immer mehr Bürgerrechte abschaffen – bis Du selbst nur noch ein mafiöses Desaster bist und die Beseitigung des Schlamassels im Sinnes des Artikel 20, Absatz 4 des Grundgesetzes zur heiligen Pflicht eines jeden anständig und gerecht Denkenden wird.

Papa Staat: Die DDR habe ich gemeinsam mit Millionen anderen kaputtdemonstriert, weil diese ihre Bürger über jedes Maß bespitzelte und behinderte. Ich hatte soziale Sicherheit (fester Job, gutes Einkommen) und wollte außerdem noch frei sein: frei reisen, mich frei und unbeobachtet informieren, kommunizieren. Die DDR wollte mir diese Rechte nicht geben. Jetzt, 18 Jahre danach, kommst Du fies und feige von hinten angeschlichen und nimmst mir mit vagen Begründungsgeschwafel von Terror und Kinderpornographie -ohne mir die gleiche existentiell wichtige soziale Sicherheit zu geben- scheibchenweise genau diese bürgerlichen Freiheitsrechte, kriminalisierst mich, beobachtest mich wie eine krankhaft eifersüchtige Furie – im Übrigen ohne gleichzeitig wirklich was dagegen zu unternehmen, dass auf den Straßen tausende Menschen sterben, dass das Gesundheitswesen die Menschen kränker macht, dass im reichen Deutschland wieder Menschen verhungern. Aber den angeblich drohenden Terror (wo sind denn die vergleichbaren Opfer?) missbrauchst Du in verlogener Weise um Dich und die Lobbyisten zu schützen – wohl vor der immer berechtigter werdenden Wut der immer mehr werdenden Entrechteten – deren Einkommen Du, Papa Staat, zu Gunsten einer kleinen Lobby umverteilst und dabei vergisst, dass Du die Wünsche der demokratischen und nicht der wirtschaftlichen Mehrheit zu erfüllen hast.

Was bitte sollte mich bewegen, Dich, Papa Staat, nicht für lästig, unnötig, störend, geradezu kriminell zu halten? Es ist idiotisch von Dir zu glauben Du tust mir damit den geringsten Gefallen, denn: „Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft“.

Ich will Dir nicht nur sagen, was ich nicht will, sondern auch was ich will:

1. Ich will das Recht mich über jeden Kommunikationskanal unbehindert zu informieren worüber auch immer ich es für angebracht halte – ich bin mündig, erwachsen und will auch so behandelt werden.
2. Ich will das Recht haben zu sprechen und zu schreiben mit wem und wann immer ich dieses will- ohne dass Du daneben stehst, registrierst und lauschst.
3. Ich will die DDR nicht auf Umwegen und vergrößert wieder haben- und schon gar keine schlechtere – wenn, dann gib mir auch den sicheren Job, das sichere Einkommen, überschaubare und damit einhaltbare Gesetze zurück.
4. Ich will einen Staat der sich auf seine Bürger stützt, statt -wie Du- Angst davor zu haben von diesen gestürzt zu werden.

Bis Du die Verfassung wieder strikt beachtest -statt deren Freiheitsrechte abzuschaffen- werde ich Dich nicht als Staat akzeptieren, dessen Handeln und Wirken in meinem Interesse ist. Dein Verhalten mir, Deinem Bürger und Existenzgeber gegenüber ist feindlich. Warum sollte ich einer Organisation ein Existenzrecht gewähren und diese noch fördern, die meine Interessen konterkariert und dabei einen grundsätzlichen Vertrag – das Grundgesetz – zu brechen versucht?

Hast Du das verstanden – Papa Staat? Du willst jene Vereinbarung -die Deine Existenzberechtigung ist- nicht einhalten? – Dann leck mich, Idiot!

Published in: on 7. April 2008 at 7:53 pm  Schreibe einen Kommentar  

Wii

Tja, das Wochenende der Dinge die mir eigentlich kein Spaß machen. Am Samstag abend wurde ich von Freunden genötigt an einer Spielekonsole zu spielen. Genauer gesagt an der Wii, Olympic Games. Ich gehöre zur C64 Generation, und habe wie alle anderen damals Joysticks geschrottet bei Daley Thompsons Decathlon oder bei den Versionen Winter- und Summer Games. Ich muß auch da sagen, wie beim vorherigen Pokerabend, es hat sehr viel Spaß gemacht. Also die Wii ist mal wirklich ein toller „Familienspaß“ wo man sich zusammen setzen kann, und Interaktiv spaß haben kann. Nintendo sei dank. Aber mir tun heute auch ein wenig die Arme weh, vom Laufen und Fechten usw….. Skeeting war schon beim 64er sau schwer, und das ist auch heute noch so.

Published in: on 6. April 2008 at 9:42 am  Schreibe einen Kommentar  

Pokerabend

Ich war gestern von ein paar Leuten zu einem Pokerabend eingeladen. Ich habe mich lange geziert, weil ich bisher das Vergnügen hatte, jeweils im Urlaub in den USA mit Familienmitgliedern von Freunden einen gepflegten Pokerabend zu spielen. Und da war es so üblich das der Kartengeber (Dealer) beim Verteilen der Karten angesagt hat, welche Variante gespielt wird. Hier in Deutschland wird ja üblicherweise meistens Texas Hold ´em gespielt. Und das spielen von nur einer Variante finde ich langweilig. Nun gut, also habe ich gestern Texas Hold ´em gespielt. Man traf sich in einem Gartenhäuschen, und tauschte eine obligatorische Summe gegen Pokerchips. Und dann fing das Spiel an. Es war ein sehr interessanter und unterhalsamer Abend, mit sehr vielen unterschiedlichen Charakteren. Man mußte erst mal schauen, wie jeder so „spielt“. Ich habe ein paar mal gewonnen, und ein paar mal verloren im Laufe des abends, habe es auch geschafft das eine oder andere mal ein Bluff durch zu kriegen. Der Abend an sich hat sich gelohnt. Habe zwar nicht mehr meinen ganzen Wetteinsatz zurück bekommen, aber es hielt sich in Grenzen.

Fazit: Ein Pokerabend ist eine interessante Abwechslung, aber nichts was ich regelmäßig oder öfter haben muß. Also bis zum nächsten Mal Pokern wird es wieder ein Weilchen dauern.

Published in: on 5. April 2008 at 1:14 pm  Schreibe einen Kommentar  

Ja das scheint nicht meine Woche zu sein.

Wie bei meinem Kumpel dem Soulkeeper auch, scheint diese Woche bei mir nicht vom Glück verfolgt zu sein. Mein Chef war heute da, und ich hatte einen Fragen Katalog erstellt mit aus meiner Sicht offenen Fragen. Das Ergebniss, er nannte mir Ansprechpartner, mit denen ich das klären soll, und Ihn dann darüber informieren. Und ich darf für ein Audit zur Zertifizierung noch ein paar Listen bis nächste Woche erstellen. Hoffentlich lässt mich der Kunde ein bisschen in Ruhe. Da denkt man man erhält Lösungen, und daraus entstehen dann Aufgaben. Super Plan hat ja voll funktioniert…….

Published in: on 3. April 2008 at 7:17 pm  Schreibe einen Kommentar  

Alltag

Heute war mal wieder einer von den Tagen, auf die man verzichten kann. Ein Supportmitarbeiter hat sich für heute mittag angekündigt, ich mußte noch eine Diebstahlsanzeige beim Werkschutz aufgeben, und zeitgleich noch ein paar Kleinigkeiten regeln und klären. Warum kommt immer alles zusammen, und nie nacheinander. Zum Schluß noch ein Blick aufs Konto, und laut dessen ist der Monat schon wieder verdammt alt.

Mund abputzen und weiter machen.

Published in: on 2. April 2008 at 7:16 pm  Schreibe einen Kommentar  

www.studikarre.de

Ich bin heute auf der Seite von Studikarre gelandet. Respekt was man mit einer, nicht so tollen, Autogrammkarte erreichen kann. Da muß man wirklich Geduld besitzen, und schauen was sich ergibt. Hut ab.

Published in: on 1. April 2008 at 4:29 pm  Comments (1)