Fickende Steine

Haben heute einen Teil des Wohnungsauszuges von FrauJPunkt gemacht. Nach getaner Arbeit sinierten wir über das Denkmal von Jan Bormann am Lambertusplatz in Castrop. Darauf hin sagte ich dann, wenn irgendwann mal der Reiterbrunnen am Markt weg gemacht werden sollte, dann würde ich eine Bürgerinitative oder sonst was machen, da es meines Wissens das einzige Denkmal ist, was dem Pferdesport gewidmet ist. Die Jule sagte darauf, das es auch kein Denkmal geben würde was den „menschlichen Reitsport“, kopulierende Statuen zeigen würde. Darauf wurde dann in der anschliessenden Diskussion mehrfach das Wort „kopulieren“ benutzt, und die Jule sagte erneut, wenn das Wort noch einer benutzt, würde Sie durchdrehen. Der Soulkeeper sagte dann nur noch „Fickende Steine“. Wir haben alle herzlich gelacht.

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Published in: on 7. September 2008 at 9:44 pm  Comments (1)  

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  1. Nun, Castrop ist oder war (auch wenn dieser Wissenskelch mir erst spät gereicht wurde) eine Hochburg des Reitsports (Der Name der Rennwiese kommt ja nicht von sonst woher) wohingegen „kopulierende Menschen“ immer und überall Konjunktur haben. Ergo müsste ja in jeder Stadt ein solches von Jule angedachtes Denkmal stehen.
    „This Statue is dedicated to all those Fuckers out there!“.

    Wenn ich so recht überlege, würde ich Jules Ansinnen nach Kräften unterstützen.


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