Sterbehilfe für Männer ;-)

Gestern abend haben meine Frau und ich am Tisch sitzend über einiges diskutiert. Dann kamen wir auf Sterbehilfe zu sprechen. Zu dem sensiblen Thema, Wahl zwischen Leben und Tod, habe ich ihr gesagt: „Wenn’s mal soweit kommen sollte, lass mich nicht in einem solchen Zustand! Ich will nicht leben nur von Maschinen abhängig und von Flüssigkeiten aus einer Flasche. Wenn ich in diesem Zustand bin, dann schalte bitte die Maschinen ab, die mich am Leben erhalten.“

Da ist sie aufgestanden, hat den Fernseher und den Computer ausgemacht und mein Bier weggeschüttet!

 

Die blöde Kuh!

Advertisements
Published in: on 26. Februar 2009 at 11:41 am  Comments (3)  

Zwischenspiel

Immer wenn man meint, es geht nicht schlimmer, dann gibt es doch noch eine Steigerung, Nach „Ein Stern“, „Komm hol das Lasso raus.“ und ähnlichen Schlagern und Karnevalsliedern gab es dieses Jahr das „Zwischenspiel.“. Es ist mit Schunkelmusik unterlegt und es wird ein Refrain von einem bekannten Lied, z.B. „Es steht ein Pferd auf dem Flur“ vorgesagt, so das man die Textzeile danach zur Melodie mitsingen kann. Einfach grausam, aber so ab 0,8 Promille singt man es auch mit.

Das ganze noch mit Olaf Henning, und nach deutschen Schlagern 😛

 

Published in: on 26. Februar 2009 at 6:19 am  Schreibe einen Kommentar  

Das Internet

Hier ein Link wo das Internet erklärt wird. Sehr lustig 🙂

Published in: on 21. Februar 2009 at 7:56 pm  Comments (3)  

0A0A0D, C1 12 1C, EE C9 00

Seit dem 3. Oktober 1990 um Mitternacht weht nun eine riesige, sechs mal zehn Meter große „Fahne der Einheit“ auf dem Platz der Republik vor dem Reichstag in Berlin. Sie ist nicht aus schwarzer und roter Seide mit Goldstickereien wie das Banner, das einst Lützows Freiheitskämpfer schwenkten. Das Symbol der vollendeten Einheit ist aus Kunststoff und glänzt gemäß den Corporate-Identity-Richtlinien der Bundesregierung in den RAL-Farben 0A 0A 0D („Tiefschwarz“), C1 12 1C („Verkehrsrot“) und EE C9 00 („Rapsgelb“).

Aus dem Spiegel.

Published in: on 18. Februar 2009 at 10:10 pm  Schreibe einen Kommentar  

Falco

Ich bin ein Kind der 80er und bin natürlich mit den Liedern von Falco groß geworden. Aber die Dramatik seines Schaffens und Lebens waren mir überhaupt nicht bewußt. Ich habe mir heute den Film über sein Leben angeschaut und bin bewegt. Genie und Wahnsinn gingen bei ihm Hand in Hand. Ich mochte seine Lieder und seine Art wie er in der Öffentlichkeit aufgetreten ist. Ein großer Musiker und Entertainer. Ich werde ihn in Ehren halten. „Coming Home.“

Published in: on 15. Februar 2009 at 12:08 am  Schreibe einen Kommentar  

Wirtschaftskrise

Gerade ein nettes Gespräch mit nem Kumpel gehabt, der gerade angefangen hat, mit seinem Studium. Er war völlig ernüchtert, weil Ihn die Schule nicht darauf vorbereitet hat. Die Schule schafft es heute nicht mehr (weiß nicht ob sie es früher geschafft hat) die Menschen auf das Leben vorzubereiten. Weiß auch nicht ob das ihre Aufgabe ist. Ich meine, die Schule soll mit Unterstützung jeden in gewisser Weise auf das Leben vorbereiten, ob sie das wirklich für jeden einzelnen kann. Sie kann aber die Grundlage für das Leben schaffen. Wenn man dann zur aktuellen wirtschaftlichen Lage kommt, merkt man schnell, dass das Problem darin liegt, das sich die meißten Leute aus dem Management nicht mehr mit Ihrem Unternehmen wo sie tätig sind identifizieren, weil das berufliche Leben zu schnell geworden ist. Und damit kommen wir zu meinem Lieblingszitat, „Die Saisonspieler haben das Sytem kaputt gemacht.“ Gute Nacht Freunde.

Published in: on 14. Februar 2009 at 2:37 am  Comments (1)  

Wenn ich nicht ich wär

Wenn ich nicht ich wäre, sondern…

…ein Monat:Mai
…ein Wochentag: Samstag
…eine Tageszeit: Morgen
…ein Planet: Mond
…ein Meerestier: Wal
…eine Richtung: immer geradeaus
…eine Zahl: 5
…ein Kleidungsstück: Mütze
…ein Schmuckstück: Armbanduhr
…eine Kosmetik: Handcreme
…eine Blume oder eine Pflanze: Pusteblume
…eine Flüssigkeit: Rum
…ein Baum: Eiche
…ein Vogel: Albatros
…ein Möbelstück: Schaukelstuhl
…ein Wetter: Sommerwind
…ein mythisches Wesen: Kobold
…ein Tier: Bernhadiner
…eine Farbe: Blau
…ein Element: Feuer
…ein Auto: VW Golf
…ein Lied: Bochum
…ein Film: Peter Pan

…eine Filmfigur: Harry Bailey
…eine Stimmung: Entspannung
…ein Körperteil: Bauch
…ein Gesichtsausdruck: Lächeln
…ein Schulfach: Geschichte
…ein Gegenstand: Stein
…ein Wort: Freundschaft
…ein Körpergefühl: energie
…ein Knabbergebäck: Donut
…eine Sportart: Baseball
…eine Droge: Alkohol
…ein Getränk: Heisse Milch mit Honig
…eine Eissorte:Schokolade
…eine deutsche Stadt: Castrop-Rauxel
…ein Märchen: Hans im Glück
…ein Spielzeug: Puzzle
…ein Land: Italien

Das Stöckchen habe ich bei Hexe gekaut.

Published in: on 7. Februar 2009 at 2:19 am  Comments (4)  

Miria Boes

Ich war gestern zur DVD-Aufnahme von Miria Boes „Morgen mache ich Schluß……wahrscheinlich.“ Die Frau hat mich schon immer in kurzen Rollen zum lachen gebracht, aber das gestrige Programm ging gute drei Stunden, und sie überzeugte mit ihrem Engagement und ihrem Humor. Das Programm ging ein bischen zu Lasten der Männer, aber was dem Barth mit den Frauen recht ist, darf eine Boes auch mit den Männern machen. Sehr toll. Das ganze läuft auch irgendwann auf RTL. Ich bin der mit dem Rotkarierten Hemd, ungefähr mittig die 25. oder 30. Reihe. Empfehlenswert.

Published in: on 5. Februar 2009 at 3:14 pm  Comments (4)  

Ich könnt kotzen

Meine berufliche Vergangenheit habe ich bei einem großen deutschen Industrieunternehmen gestartet. Heute gehört es zu meinen Kunden, und ich fühle mich noch zu dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern verbunden. Ich habe in den letzten Jahren mitbekommen wie das Unternehmen geboomt hat. Man hat den Mitarbeitern aber nur Teilweise was von den Gewinnen abgegeben, man hat Rekorde über Rekorde in den letzten Jahren mit der Belegschaft eingefahren, und gleichzeitig mit der Belegschaft einen Beschäftigungspakt geschlossen, die Mitarbeiter haben auf Geld verzichtet und und und. Und jetzt, wurde gestern in den Nachrichten darüber geredet, nach dem schon Zeitkonten platt gemacht wurden, und Kurzarbeit angemeldet wurde. Jetzt will man auch noch Personal abbauen…….Ich könnte kotzen. Man tut und macht für seine Firma, schluckt saure Kröten in Zeiten wo es gut läuft damit man für die „Zukunft“ gut aufgestellt ist, und dann kommt der Tritt in den Arsch wenn es nicht mehr so läuft. Haut die Gewinne nicht im Ausland für schlechte Projekte raus, und schmeisst euren Aktionären nicht die Dividende hinterher, sondern schafft Rücklagen.

 

Es gibt in dem Film „Cleveland Indians“ ein Zitat, „Die Saisonspieler haben das System kaputt gemacht.“

Dieses Zitat kann man auch auf die heutigen Manager umsetzen. Wenn man 1 – 2 Jahre Gewinne erwirtschaft dann ist man gut, wird mit Boni auf ne andere Stelle weggelobt, und wie man die in seinem Bereich erlangt hat ist allen egal. Meißt wird ein Scherbenhaufen hinterlassen, man hat den Bereich wie eine Zitrone ausgepresst und man kann sich als Manager wo anders austoben. Denkt endlich wieder mittel- bis langfristig bei eurem handeln, und nicht nach dem Motto : Morgen bin ich woanders, mir doch egal wie es dann hier (finanziel) aussieht.

Ich könnt kotzen.

Published in: on 5. Februar 2009 at 6:26 am  Comments (1)