Zitat der Woche

Guckst du hier.

 

Sehr schön. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich tot lachen.

Veröffentlicht in: on Juni 30, 2009 at 1:16 Kommentar schreiben

Kulturflatrate Ja/Nein

http://netzwertig.com/2009/06/29/kulturflatrate-pro-und-contra/

diesen Interessanten Artikel habe ich zu dem oben genannten Thema auf folgendem Blog gefunden.

Ja/Nein, oder Jein.

Veröffentlicht in: on at 10:58 Kommentar schreiben

Extraschicht 2009

Gestern war ich erneut im Einsatz für das Kulturhauptstadt Jahr 2010. Als Volunteers waren wir am Umspannwerk Recklinghausen und am Klärwerk unterwegs. Anbei ein paar Bilder des ganzen.

Veröffentlicht in: on Juni 28, 2009 at 10:03 Kommentar schreiben

Ruhr2010

Gestern war es dann soweit, ich habe gestern meinen ersten geplanten Einsatz für die Ruhr2010 gehabt. Als sogenannter Erstvolunteer darf ich die Volunteer-Bewerber interviewen, und muß die Bewerber einschätzen, ob und wie sie bei der Kulturhauptstadt eingesetzt werden können, also in welchen Aufgabenbereichen. Also es war sehr interessant, es war ein bunter Querschnitt von jung bis alt, von Akademikern bis Student und Arbeitssuchend. Der großteil von Ihnen engagiert sich ehrenamtlich, und was bisher alle vereint, ist die Liebe zur Region, und der Wunsch, das Ruhrgebiet fremden Menschen von seinen schönsten Seiten zu zeigen. Nächste Woche geht es weiter mit den Interviews. Bin sehr gespannt wen man so alles kennen lernt.

Veröffentlicht in: on Juni 9, 2009 at 5:26 Kommentar schreiben

VFL Wolfsburg Deutscher Meister 2009

Ich gratuliere den Wolfsburgern zur ihren Ersten Meisterschaft, sie haben sich den Titel verdient. Finde es schön das man dem VFL Wolfsburg beglückwünscht zu Ihrer mutigen Vereinsführung in den letzten beiden Jahren unter Felix Magath. Was soviel heißt, schön das ihr 65 Millionen Euro in zwei Jahren für einen Titel ausgegeben habt. Wenn der Uli Hoeneß in München so verfährt, dann wird immer vom Ausverkauf der Liga, und Schwächung der kleinen Mannschaften gesprochen. Ja, da hat man den Beweis.

Titel kann man sich kaufen, den Neid der anderen über Jahrzehnte nicht. Den muß man sich erarbeiten.

 

Spruch des Tages

 „Günther Jauch hat Jürgen Klinsmann als Obama des deutschen Fußballs bezeichnet. Wenn er Obama des deutschen Fußballs ist, bin ich Mutter Teresa.“ (Uli Hoeneß am Sonntag im Deutschen Sportfernsehen zum Auftritt von Ex-Coach Jürgen Klinsmann in der RTL-Sendung „stern TV“)

Veröffentlicht in: on Mai 24, 2009 at 3:13 Kommentar schreiben

Ein erstes Mal….mehr

Man hat soviele schon erlebt, das erste Mal, in der Schule, in der Ausbildung, auf ner Abifeier, alleine Auto fahren, eigene Wohnung…etc. Und gestern war ich zum ersten Mal auf einer Diplomfeier. Viele Reden, ein wenig Musik, eine würdige Verleihung an die 162 Diplomanden, anschließender Sektempfang. Und das alles an der Ehrwürdigen Ruhr-Universität Bochum, an der Fakultät der Wirtschaftswissenschaften. War sehr feierlich.

Veröffentlicht in: on Mai 19, 2009 at 5:10 Kommentare (1)

Salsa Kurs

salsaIn meiner Stammkneipe wurde heute und an den nächsten drei Sonntagen, ein Salsa-Tanzkurs angeboten. Uiiiih, ganz schön schwierig sich zu bewegen, und dabei noch mitzuzählen, hat aber sehr viel Spaß gemacht.

Veröffentlicht in: on Mai 17, 2009 at 9:43 Kommentar schreiben

Großereignis im nächsten Jahr

Ich war ja bei der WM 2006 als Volunteer dabei, in Dortmund im Bereich IT. Im nächsten Jahr ist das Ruhrgebiet ja Kulturhauptstadt von Europa, neben Istanbul (non EU) und Pesc (Ungarn, neues EU Mitglied). Nun bin ich am Mittwoch abend zum ersten Termin nach Essen eingeladen worden. Dort wurde uns dann erklärt, was es mit dem Status Kulturhauptstadt so auf sich hat, wie der Bewerberwerdegang von Essen abgelaufen ist. Erst mußte man sich in NRW durchsetzen, dann kam der deutschlandweite Wettbewerb. Es war, wer sich noch dran erinnern kann eine knappe Entscheidung am Schluß, und Essen hat gegen Görlitz gewonnen. Jetzt macht man das im nächsten Jahr wohl so, das alle deutschen Städte, die sich auch um den Titel, Kulturhauptstadt 2010 in Deutschland beworben hatten, mit dem Ruhrgebiet zusammen auch Kulturelle Aktionen machen im nächsten Jahr.  Desweiteren macht der komplette Kommunalverbund Ruhr mit allen Städten (52) dabei mit. Das wird also ein riesengroßes Ding, was über 365 Tage geht. Und das ganze kann man nur mit Hilfe von Volunteers schaffen. So, es gibt mehrere Bereiche in denen man als Volunteer bei der Ruhr2010 helfen kann. Und ich bin jetzt ersteinmal mit dabei, die weiteren Bewerber zum Volunteerprogramm zu interviewen, ob und wofür sie geeignet sind, um an der Veranstaltung teil zunehmen. Man plant mit 1500 Volunteers die man braucht, um die Veranstaltung über die Bühne zu bringen. Bewerbungen sind noch möglich, und wer Interessen hat kann sich unter dem folgenden Link noch bewerben. Mal gespannt wie groß die Bandbreite der  Bewerber ist.

Ich hatte auch schon einen Vorrorteinsatz als Volunteer, ich war vergangenen Sonntag auf dem “Platz des Europäischen Verspechens” und habe dort mitgeholfen, als die Platte der ersten 600 Namen mit eingeweiht worden ist. Auch da bin ich noch gespannt, was man noch alles mitbekommt in 2009 und 2010. In diesem Sinne, Glück Auf.

Veröffentlicht in: on Mai 16, 2009 at 7:38 Kommentar schreiben

Spruch des Tages

 „Garantien gibt es nur auf Waschmaschinen.“

(Bayern-Kapitän Mark van Bommel auf die Frage eines Journalisten, ob die Mannschaft nach dem Sieg gegen Gladbach an Stabilität gewonnen hat)

Veröffentlicht in: on Mai 7, 2009 at 6:31 Kommentar schreiben

Zufriedenheit

Was ist das? Meist begehrt man das was man selber nicht hat. Die Mutter mit dem Kleinkind, der die berufliche Bestätigung fehlt. Der Vater der nicht erst an dritter Stelle in der Familie stehen will. Der Freund, der seine Freiheiten geniessen kann, ohne sich bei seiner Freundin dafür recht fertigen zumüssen. Der ohne Partner/inn der sich nach jemandem sehnt der für ihn/sie da ist. Der Geschäftsmann der mehr Geld verdienen will, statt zufrieden zusein das er ein gesundes auskommen hat. Wir streben immer alle nach dem, was wir nicht haben, und erkennen gar nicht was wir unser nennen.  Wichtig sind Menschen die einen mögen, und die hinter einem stehen. Egal was man macht und wer man ist.  Und ich glaube davon kenne ich einige. Ich danke Euch allen, auch wenn ich das nicht immer so zeige.

Veröffentlicht in: on Mai 3, 2009 at 2:14 Kommentar schreiben

Pitateller mit Käseüberbacken und Metaxasauce

War heute mal wieder seit längerer Zeit im Thomas (Rhodos) Grill auf der Bochumerstrasse essen. Die haben dort eine neue Karte, und die Nr.99 ist ein Pitateller überbacken mit Käse und Metaxasauce. Richtig lecker und total Geil. Sollte man sich aber nur bestellen wenn man richtig Hunger hat, weil das ist auch Megaviel. Nur zu empfehlen. Da hat mal jemand was gutes kombiniert, und ich war vorher noch am überlegen, soll ich Gyros überbacken nehmen oder eine Pita. So hatte ich beides zusammen Genial.

Veröffentlicht in: on April 24, 2009 at 12:16 Kommentare (1)

Wenn schon denn schon

Habe seit Freitag nen leichten Druck im Kopf und fühl mich immer müde, keine Lust zu nichts. Heute zum Fußball gucken mit dem Fahrrad gefahren, auf dem Rückweg beim Bergauf fahren klingelt mein Handy, in dem Moment wo ich dran gehe, rutsche ich mit dem linken Fuß auch noch vom Pedal ab. Ist nicht viel passiert, aber weh tut es trotzdem. Sollte man auch nicht machen. Nacher ist man immer schlauer.

Veröffentlicht in: on April 19, 2009 at 7:25 Kommentare (1)

Ich bin so müde

Puh wieder eine Woche mit viel Action rum. Habe einer guten meiner zur Zeit besten Freundin bei Ihrem Umzug in Ihre Mädchen-WG geholfen. Viel bohren, schrauben, schleppen und so, und alles nach der Arbeit, dazu noch ein wenig Fußball geguckt, ergo sehr wenig Schlaf diese Woche gehabt. Da liegt man Freitagsabend auf der Couch, und will eigentlich nur noch ins Bett. Und nächsten Samstag folgt schon der nächste Umzug. Uff, ich werde zu alt für den Sch**ß. Habe aber am Dienstag abend in Dortmund nach dem Fußball noch eine nette Lokalität kennen gelernt. Eine kleine schnuckelige Salsa-Bar am Ostwall. War wirklich toll. Ola.

Veröffentlicht in: on April 17, 2009 at 6:58 Kommentar schreiben

migus-dyngus

Am Samstag abend noch drüber gesprochen mit Denja, Tg und Mickmeck. Und heute ein Artikel auf Spiegel-Online dazu gelesen. Also der Ostermontag ist der “nasse Montag” in Polen.

Veröffentlicht in: on April 13, 2009 at 7:58 Kommentar schreiben

Ostern

Der eigentliche Plan war, über Ostern wieder wegzufahren, es wollte die gleiche Kombo die letztes Jahr in Prag war dieses Jahr nach Istanbul. Alleine die Flugpreise haben uns schon davon abgeschreckt dort hinzufliegen. Das war so Ende des Jahres als es klar war. Da hatte ich auch schon geplant, da ich ja Ostern in der Türkei bin, fahre ich über Sylvester dann in die Schweiz. Sonst wäre ich wohl da über Ostern hingefahren weil es da wohl jetzt auch viel wärmer ist, als es im Dezember war. Nun gut, da durch das ich jetzt nicht weg bin, habe ich schon eine Einladung zu nem Geburtstag, zu einem Umzug und zu einmal grillen gekriegt. Nach Ostern kann ich euch dann berichten ob ich nicht doch lieber weg gefahren wäre :-)

Veröffentlicht in: on April 8, 2009 at 5:28 Kommentar schreiben

Shii, only for Women

gefunden auf dem Basic Thinking Blog.

Veröffentlicht in: on at 3:11 Kommentar schreiben

Arnheim

Es gibt ja die gute alte Angewonheit als Bürger von NRW nach Holland zum einkaufen zu fahren. Die meißten fahren weil es so nah liegt nach Venlo, ich bevorzuge seit längere Zeit schon das Städtchen Arnheim. Bei den meißten nur bekannt durch die Hollywood-Verfilmung “Die Brücke von Arnheim“. Es ist ein schönes Städtchen, mit einer schönen Fußgängerzone, und einem tollen Wochenmarkt. Es gibt tolle kleine Lädchen, mit sehr eigentümlichen Artikeln. Frikandel und Pommes Speziaal gibt es dort auch, eine große Kneipenszene, und nicht so viele Duitse. Aber gerade das macht den Reiz des Städtchens aus. Natürlich gibt es dort noch den Burgers Zoo, den man auch nicht vergessen darf. Meine Ansicht sind die knapp 20 Kilometer mehr als nach Venlo immer die Reise wert.

Veröffentlicht in: on März 29, 2009 at 10:51 Kommentar schreiben

Erste Einblicke

Da hört man immer man muß offen und ehrlich sein im Job, dem Kunden und den Kollegen gegenüber und dann macht man seine eigenen Erfahrungen. Ich durfte die Tage ein Angebot für ein Projekt mit ausarbeiten, mir oblag der technische Teil. Vor den internen Telefonkonferenzen, und auch denen mit dem Kunden gab es dann immer Vorabsprachen mit meinem Manager, was mein Part dabei wäre, was wir ansprechen dürfen und was nicht. Lass den anderen (den Kaufleuten) die Führung bei den Gesprächen, antworte nur wenn du den Ball zugespielt bekomst, halte dich zurück. Dann durfte ich den technischen Part ausarbeiten, nachdem alle Details geklärt waren, so das die Kaufleute das Angebot ausarbeiten können. Schon interessant was da so abgeht. Man geht zwar fair und ehrlich miteinander um, aber dieses rumgeplänkel zwischen den einzelnen Bereichen, und das taktieren untereinander, und mit dem Kunden. Puhh, da ist mir ein User den ich jahrelang kenne, und dem ich vor den Kopf sagen kann das er da wohl Mist gebaut hat aber tausendmal lieber.

Veröffentlicht in: on März 24, 2009 at 8:29 Kommentar schreiben

Hatte ein wenig was zu tun

Ja ich habe meinen Blog vernachlässigt, aber es war nur Zeitmangel. Zwischendurch sind ein paar Sachen passiert. Jobmäßig hat mein Chef mich in eine Projektplanung mit reingezogen, Größe 100K €, mein Aufgabengebiet wurde auch ein wenig erweitert, darf jetzt den Forecast für unsere Mitarbeiter eines Tochterunternehmen mit machen, die Zeiten meiner Teammitgliedern in diversen Tools kontrollieren, etc. pp.. Ich habe jetzt zwei Wochen am Stück nicht einen Handschlag für den Kunden getan, war nur in Meetings, Telefonkonferenzen, oder habe Pläne ausgearbeitet. Das ist eine interessante Erfahrung, wobei ich noch für mich überlege, ob es das ist was ich zukünftig machen will. Habe ja immerhin noch 30 Berufsjahre vor der Brust. Zumindest habe ich im Job lauter tolle neue Leute kennen gelernt, und einen Einblick in das “größere” Buisness erhalten.

Privat, war ich schwimmen, radfahren, laufen. Habe Baby gesittet, war  im Kino, “Er steht einfach nicht auf dich.”, morgen fahre ich nach Frankfurt in den Zoo, habe mich mit Leuten Freunden getroffen, war gut essen und trinken. War auf ein, zwei Geburtstagen. Sonst fällt mir gerade nichts mehr ein.

 

Allen ein schönes Wochenende, auch dir Uschi falls du das hier liest.

Veröffentlicht in: on März 20, 2009 at 7:24 Kommentar schreiben

FC Bayern

wie die meißten Menschen in meinem sozialen Umfeld wissen, gehöre ich ja der Fangemeinde dieses Millionärsverein an. Und es tat meiner geschundenen Fanseele gut, endlich mal wieder ein Spiel gegen einen Nationalen Gegner souverän zu Ende gebracht zu haben. Ich weiß als Fan dieses Vereines jammert man auf hohem Niveau, aber was die werten Herren in letzter Zeit gezeigt haben, war schon schlimm. Ich hoffe das der Knoten jetzt endlich geplatzt ist, und der TV der Meisterschaft nichts mehr im Wege steht. Mir san mir.

Veröffentlicht in: on März 8, 2009 at 12:42 Kommentar schreiben

Kindermund

Die Mutter zu ihrem 10jährigen Sohn, weil er zu stark protzte beim Wii spielen, “Hör auf so auf die Kacke zu hauen.” Darauf er, “Mama ich war heute noch gar nicht aufm Klo.”

Veröffentlicht in: on at 12:51 Kommentar schreiben

Mir fehlen die Worte

Artikel

 

mir fehlen die Worte.

Veröffentlicht in: on März 2, 2009 at 9:00 Kommentare (1)

Sekt und Ouzo(Pilavas)

War gestern zu einer Hauseinweihung eingeladen gewesen. Wer die Gastgeber kennt, weiß das immer reichlich Ouzo (Pilavas) gereicht wird. Habe mal wieder den Fehler gemacht nicht jede 2. Runde auszusetzen. Mir ging es heute morgen nicht so gut. Hatte aber sehr viel Spaß mit vielen alten Freunden. Sekt habe ich getrunken, weil ich kein Biertrinker bin, und dachte mit Sekt komme ich gut durch den Abend. Weitgefehlt.

Veröffentlicht in: on März 1, 2009 at 10:45 Kommentare (1)

Sterbehilfe für Männer ;-)

Gestern abend haben meine Frau und ich am Tisch sitzend über einiges diskutiert. Dann kamen wir auf Sterbehilfe zu sprechen. Zu dem sensiblen Thema, Wahl zwischen Leben und Tod, habe ich ihr gesagt: “Wenn’s mal soweit kommen sollte, lass mich nicht in einem solchen Zustand! Ich will nicht leben nur von Maschinen abhängig und von Flüssigkeiten aus einer Flasche. Wenn ich in diesem Zustand bin, dann schalte bitte die Maschinen ab, die mich am Leben erhalten.”

Da ist sie aufgestanden, hat den Fernseher und den Computer ausgemacht und mein Bier weggeschüttet!

 

Die blöde Kuh!

Veröffentlicht in: on Februar 26, 2009 at 11:41 Kommentare (3)

Zwischenspiel

Immer wenn man meint, es geht nicht schlimmer, dann gibt es doch noch eine Steigerung, Nach “Ein Stern”, “Komm hol das Lasso raus.” und ähnlichen Schlagern und Karnevalsliedern gab es dieses Jahr das “Zwischenspiel.”. Es ist mit Schunkelmusik unterlegt und es wird ein Refrain von einem bekannten Lied, z.B. “Es steht ein Pferd auf dem Flur” vorgesagt, so das man die Textzeile danach zur Melodie mitsingen kann. Einfach grausam, aber so ab 0,8 Promille singt man es auch mit.

Das ganze noch mit Olaf Henning, und nach deutschen Schlagern :-P

 

Veröffentlicht in: on at 6:19 Kommentar schreiben

Das Internet

Hier ein Link wo das Internet erklärt wird. Sehr lustig :-)

Veröffentlicht in: on Februar 21, 2009 at 7:56 Kommentare (3)

0A0A0D, C1 12 1C, EE C9 00

Seit dem 3. Oktober 1990 um Mitternacht weht nun eine riesige, sechs mal zehn Meter große “Fahne der Einheit” auf dem Platz der Republik vor dem Reichstag in Berlin. Sie ist nicht aus schwarzer und roter Seide mit Goldstickereien wie das Banner, das einst Lützows Freiheitskämpfer schwenkten. Das Symbol der vollendeten Einheit ist aus Kunststoff und glänzt gemäß den Corporate-Identity-Richtlinien der Bundesregierung in den RAL-Farben 0A 0A 0D (”Tiefschwarz”), C1 12 1C (”Verkehrsrot”) und EE C9 00 (”Rapsgelb”).

Aus dem Spiegel.

Veröffentlicht in: on Februar 18, 2009 at 10:10 Kommentar schreiben

Falco

Ich bin ein Kind der 80er und bin natürlich mit den Liedern von Falco groß geworden. Aber die Dramatik seines Schaffens und Lebens waren mir überhaupt nicht bewußt. Ich habe mir heute den Film über sein Leben angeschaut und bin bewegt. Genie und Wahnsinn gingen bei ihm Hand in Hand. Ich mochte seine Lieder und seine Art wie er in der Öffentlichkeit aufgetreten ist. Ein großer Musiker und Entertainer. Ich werde ihn in Ehren halten. “Coming Home.”

Veröffentlicht in: on Februar 15, 2009 at 12:08 Kommentar schreiben

Wirtschaftskrise

Gerade ein nettes Gespräch mit nem Kumpel gehabt, der gerade angefangen hat, mit seinem Studium. Er war völlig ernüchtert, weil Ihn die Schule nicht darauf vorbereitet hat. Die Schule schafft es heute nicht mehr (weiß nicht ob sie es früher geschafft hat) die Menschen auf das Leben vorzubereiten. Weiß auch nicht ob das ihre Aufgabe ist. Ich meine, die Schule soll mit Unterstützung jeden in gewisser Weise auf das Leben vorbereiten, ob sie das wirklich für jeden einzelnen kann. Sie kann aber die Grundlage für das Leben schaffen. Wenn man dann zur aktuellen wirtschaftlichen Lage kommt, merkt man schnell, dass das Problem darin liegt, das sich die meißten Leute aus dem Management nicht mehr mit Ihrem Unternehmen wo sie tätig sind identifizieren, weil das berufliche Leben zu schnell geworden ist. Und damit kommen wir zu meinem Lieblingszitat, “Die Saisonspieler haben das Sytem kaputt gemacht.” Gute Nacht Freunde.

Veröffentlicht in: on Februar 14, 2009 at 2:37 Kommentare (1)

Wenn ich nicht ich wär

Wenn ich nicht ich wäre, sondern…

…ein Monat:Mai
…ein Wochentag: Samstag
…eine Tageszeit: Morgen
…ein Planet: Mond
…ein Meerestier: Wal
…eine Richtung: immer geradeaus
…eine Zahl: 5
…ein Kleidungsstück: Mütze
…ein Schmuckstück: Armbanduhr
…eine Kosmetik: Handcreme
…eine Blume oder eine Pflanze: Pusteblume
…eine Flüssigkeit: Rum
…ein Baum: Eiche
…ein Vogel: Albatros
…ein Möbelstück: Schaukelstuhl
…ein Wetter: Sommerwind
…ein mythisches Wesen: Kobold
…ein Tier: Bernhadiner
…eine Farbe: Blau
…ein Element: Feuer
…ein Auto: VW Golf
…ein Lied: Bochum
…ein Film: Peter Pan

…eine Filmfigur: Harry Bailey
…eine Stimmung: Entspannung
…ein Körperteil: Bauch
…ein Gesichtsausdruck: Lächeln
…ein Schulfach: Geschichte
…ein Gegenstand: Stein
…ein Wort: Freundschaft
…ein Körpergefühl: energie
…ein Knabbergebäck: Donut
…eine Sportart: Baseball
…eine Droge: Alkohol
…ein Getränk: Heisse Milch mit Honig
…eine Eissorte:Schokolade
…eine deutsche Stadt: Castrop-Rauxel
…ein Märchen: Hans im Glück
…ein Spielzeug: Puzzle
…ein Land: Italien

Das Stöckchen habe ich bei Hexe gekaut.

Veröffentlicht in: on Februar 7, 2009 at 2:19 Kommentare (4)

Miria Boes

Ich war gestern zur DVD-Aufnahme von Miria Boes “Morgen mache ich Schluß……wahrscheinlich.” Die Frau hat mich schon immer in kurzen Rollen zum lachen gebracht, aber das gestrige Programm ging gute drei Stunden, und sie überzeugte mit ihrem Engagement und ihrem Humor. Das Programm ging ein bischen zu Lasten der Männer, aber was dem Barth mit den Frauen recht ist, darf eine Boes auch mit den Männern machen. Sehr toll. Das ganze läuft auch irgendwann auf RTL. Ich bin der mit dem Rotkarierten Hemd, ungefähr mittig die 25. oder 30. Reihe. Empfehlenswert.

Veröffentlicht in: on Februar 5, 2009 at 3:14 Kommentare (4)

Ich könnt kotzen

Meine berufliche Vergangenheit habe ich bei einem großen deutschen Industrieunternehmen gestartet. Heute gehört es zu meinen Kunden, und ich fühle mich noch zu dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern verbunden. Ich habe in den letzten Jahren mitbekommen wie das Unternehmen geboomt hat. Man hat den Mitarbeitern aber nur Teilweise was von den Gewinnen abgegeben, man hat Rekorde über Rekorde in den letzten Jahren mit der Belegschaft eingefahren, und gleichzeitig mit der Belegschaft einen Beschäftigungspakt geschlossen, die Mitarbeiter haben auf Geld verzichtet und und und. Und jetzt, wurde gestern in den Nachrichten darüber geredet, nach dem schon Zeitkonten platt gemacht wurden, und Kurzarbeit angemeldet wurde. Jetzt will man auch noch Personal abbauen…….Ich könnte kotzen. Man tut und macht für seine Firma, schluckt saure Kröten in Zeiten wo es gut läuft damit man für die “Zukunft” gut aufgestellt ist, und dann kommt der Tritt in den Arsch wenn es nicht mehr so läuft. Haut die Gewinne nicht im Ausland für schlechte Projekte raus, und schmeisst euren Aktionären nicht die Dividende hinterher, sondern schafft Rücklagen.

 

Es gibt in dem Film “Cleveland Indians” ein Zitat, “Die Saisonspieler haben das System kaputt gemacht.”

Dieses Zitat kann man auch auf die heutigen Manager umsetzen. Wenn man 1 – 2 Jahre Gewinne erwirtschaft dann ist man gut, wird mit Boni auf ne andere Stelle weggelobt, und wie man die in seinem Bereich erlangt hat ist allen egal. Meißt wird ein Scherbenhaufen hinterlassen, man hat den Bereich wie eine Zitrone ausgepresst und man kann sich als Manager wo anders austoben. Denkt endlich wieder mittel- bis langfristig bei eurem handeln, und nicht nach dem Motto : Morgen bin ich woanders, mir doch egal wie es dann hier (finanziel) aussieht.

Ich könnt kotzen.

Veröffentlicht in: on at 6:26 Kommentare (1)

Selbstporträt

-Ich bin 37 Jahre alt

-habe zuviele Pfunde am Leib

-ernähre mich meisst ungesund

-habe beruflichen Erfolg

-trauere “noch immer” einer langjährigen Freundschaft hinter her

-bin Bayern und Chicago Cubs Fan

-arbeite im erweiterten Kreise des Betriebsrates mit

-bin Single

-lese gerne

-treffe mich gerne mit Freunden

-gehe wieder regelmäßig schwimmen

-trinke gerne Havanna-Cola oder Milch

-liebe Dunkin Donuts

-habe eine Menge gute Freunde

-kann vieles nur nicht auf einem Bein stehen

-interessiere mich für Geschichte und Landkarten

-bin ein Softie

-rede gerne

-diskutiere gerne

Veröffentlicht in: on Januar 30, 2009 at 12:27 Kommentar schreiben

Monsieur Fischer

Ich lese regelmäßig den Blog von Monsieur Fischer, und was er heute geblogt hat, hat bei mir mal wieder zum nachdenken geführt. Bitte erst den Beitrag lesen. Ich finde das wenn man eine Gruppierung vertritt, dann sollte man das machen im Interesse der Gruppierung, und nicht im Interesse seiner Eitelkeiten. Wenn schon ein Gedenktag gestaltet wird, dann geht es doch nicht darum, das jeder seinen namen drunter setzt, a la “Ich war dabei.” Gesicht zeigen kann man auch ohne Namensnennung, und deswegen finde ich die Begründung auch albern. Danke für diese Info, Monsieur Fischer.

Veröffentlicht in: on Januar 27, 2009 at 1:41 Kommentare (1)

Barack Obama schwätzt

Frei nach dem Motto:”Wir können alles ausser Hochdeutsch.”

Veröffentlicht in: on Januar 26, 2009 at 11:12 Kommentare (1)

Handyklau

Habe heute per Mail einen nützlich Tip erhalten.

handyklau

Also nur *#06# ins Handy eingeben, die Seriennummer notieren, und sollte Euer Handy mal geklaut werden, die Seriennr. weiter geben, um das Handy zu sperren.

Veröffentlicht in: on at 11:27 Kommentar schreiben

Freitag der 23te

Es war kein 13. sondern der 23.Januar 2009 und ein Freitag. Er fing noch gut an, mit 2 guten Freundinnen am frühen morgen vor der Arbeit schwimmen gewesen. Dann auf der Arbeit viel Stress, und noch eine schlechte Nachricht erhalten. Abends sollte ich noch jemanden nach Köln fahren, und wollte das kombinieren und mit einer Freundin die mich begleitet hat bei Dunkin Donuts eine 12er Box kaufen. Als ich bei der Person vor der Tür stand um sie nach Köln zufahren, sagte sie sie fahre doch nicht. Da ich schon lange keine Donuts mehr gegessen hatte, wurde der Plan auf Gelsenkirchen umgedreht, da gibt es nämlich auch eine Filiale von denen und es ist bedeutend näher dran. Aber als ich um 19.30 Uhr in das Geschäft kam lagen dort nur noch 3 unleckere Donuts im Regal. Ich habe geschaut wie ein Kind was sich im Spielzeugladen nichts aussuchen durfte. Und auf meine Frage wielange der Laden denn noch geöffnet hätte sagte mir der Mitarbeiter bis um 21 Uhr. Er ist froh das alles weg ist, dann muß er nachher nicht soviel wegschmeißen. Da wurde mein Gesicht noch länger. Im Anschluß nach hause gefahren und mich mit Freundin 1 in die Stammkneipe gesetzt und auf Freundin 2 aus meiner Trinker-WG gewartet und dann trinken gespielt. Bisher waren das immer lustige abende, aber an diesem 23. waren wir alle drei mies drauf (Kerle, Weiber), und hätten auch Russisches Roulette spielen können. Wenigstens war ich nachher so richtig blau, und am Samstag ging es allen wieder besser. Freitag der 23te.

Veröffentlicht in: on Januar 25, 2009 at 4:05 Kommentar schreiben

Wie beende ich eine Freundschaft

Heute auf den Blog von furchtlos ein paar interessante links zum thema Freundschaft gelesen. Mhhhh, gibt was zum nachdenken.

Veröffentlicht in: on Januar 21, 2009 at 11:38 Kommentar schreiben

Unverhofft kommt oft

gestern abend mit zwei Freundinen in der Stammkneipe getroffen und Phase10 gespielt, danach mit der einen noch ein Häuschen weiter gegangen auf einen Absacker, und Zack ist man morgens um drei in einer fremden Wohnung mit sechs Leuten, die Hausherrin wird durch laute Musik geweckt, gesellt sich dazu, und reicht kleine Häppchen. Vollstes Respekt. Es gab eisgekühltes Moritz Fiege. Um vier war ich dann endlich zuhause. Sehr schöner abend, ruhig gestartet, und dann noch viel Spaß gehabt.

Veröffentlicht in: on Januar 18, 2009 at 12:50 Kommentare (2)

Samstags morgen

Ich finde den Samstag morgen herrlich. Man kann sich mit wem zum frühstücken treffen, sein Auto waschen, wohin fahren, dinge erledigen, sich gemütlich mit Freunden zum elf “Ührken” treffen. Die Wohnung säubern, saunieren gehen, shoppen, Sport treiben, arbeiten…… das ist meiner Meinung nach der Tag in der Woche mit den meißten Optionen, vorrausgesetzt man hat eine normale 5 Tage Woche. Und man kann auch mal liegen bleiben. Eine Auszeit aus dem Alltag und außer Ämtern und Behörden hat fast alles auf. Ich liebe den Samstag.

Veröffentlicht in: on Januar 17, 2009 at 10:48 Kommentar schreiben

Sehr lustig !!

LiNK

 

Auf dem Blog entdeckt

Veröffentlicht in: on Januar 15, 2009 at 4:54 Kommentar schreiben

Kottan auf 3sat, am Mittwoch abend

So long, Kottan

Lukas Resetarits, Ernst Konarek  © ORF

Fernsehkrimi, Österreich 1982
Regie: Peter Patzak
Buch: Helmut Zenker

Mit: Lukas Resetarits, Bibiane Zeller, Walter Davy, C.A. Tichy, Kurt Weinzierl, Gusti Wolf

Major Kottan wird telefonisch ein Mord angekündigt, der kurz darauf tatsächlich verübt wird: In einem Hallenbad wird eine alte Frau umgebracht. Der Mann, der den Mord angekündigt hat, meldet sich immer wieder und spricht von weiteren Morden.
Kottan kommt drei Mal zu spät. Der Unbekannte meldet sich ein viertes Mal. Diesmal kennt Kottan allerdings den Ort des angekündigten Verbrechens: Sein eigenes Wohnzimmer.


Mittwoch, 14. Jänner 2009
um 23.00 Uhr
Videotext-UT

Besetzung:
Lukas Resetarits (Kottan), Walter Davy (Paul Schremser), C.A. Tichy (Schrammel), Kurt Weinzierl (Pilch), Bibiana Zeller (Frau Kottan), Gusti Wolf (Mutter Kottan), Carlo Böhm, Gert Burkhard, Henry Gregor, Hans Harapat, Ernst Konarek, Hans Kraemmer, Chris Lohner, Bernhard Mödlagl, Michaela Mock, Peter Patzak, Franz Suhrada, Bruno Thost, Inge Toifl, Michael Toost, u.a.


Zurück zur Übersicht!

  Jänner 2005 – bearbeitet Jänner 2009 / ORF/kk
 

 

Ja mei, der Kottan, ein wenig Kult aus den 80ern, herrlich.

Veröffentlicht in: on Januar 14, 2009 at 11:57 Kommentar schreiben

Eigentlich bist du der Beste

Oder andere Todesurteile im Umgang mit Frauen. Ich habe einen sehr großen weiblichen Freundeskreis, und mit allen bin ich gut befreundet. Das ist auch gut so. Aber man möchte so Sätze wie oben aufgeführt gar nicht hören. Das ist dann das KO Kriterium, das die Frauen einen als Mann sehen. Du bist so nett, du bist so verständnissvoll, du bist gar nicht so ein Arsch wie die anderen Kerle. Und wenn man sie getröst und wieder aufgebaut hat, sie mal wieder aus dem Seelenloch gezogen hat, was dann? Dann kommt das nächste Arschloch an die Reihe, der sie wieder ein klein wenig zerstört.

Frage: Bleibe ich mir treu, oder werde ich auch zum Arsch………. Arsch sein kann ich nicht, aber manchmal wäre man es schon gerne ;-)

Veröffentlicht in: on Januar 12, 2009 at 6:15 Kommentare (6)

Willy Millowitsch

Der Kölsche Jung wäre heute 100 Jahre alt geworden. 1909-  1999

Essen und Trinken sind die drei schönsten Dinge des Lebens.
willymillowitsch
Veröffentlicht in: on Januar 8, 2009 at 6:33 Kommentar schreiben

Nachtrag zum Beruflichen Ende von Manni Breuckmann

Gestern in der WR gelesen.

wr_07012009

da hat mir der gute Herr Martin Schmidt ein wenig aus der Seele gesprochen. Soweit das ich eine Bundesliga Konferenz nach gespielt habe ist es nie gekommen, aber die Herren der alten Reporterschule fehlen einem schon.

Veröffentlicht in: on at 8:20 Kommentar schreiben

Amnesias neuer Name

gestern noch darüber diskutiert, warum die örtliche Presse nicht darüber schreibt, und heute unter der-westen.de.

 

UPDATE

Freitag morgen um 8:35 Uhr in Deutschland, 1Live berichtet über McFick.

Veröffentlicht in: on at 8:13 Kommentare (3)

Blues Brothers

Ich war gestern abend im Dortmunder Theater, dort wurden die “Blues Brothers” als Theater-Musical aufgeführt. Ich war als Fan des Films von der Umsetzung des Stückes Total begeistert. Wer den Blues hat, muss sich diese Adaption anschauen. Ich hatte selten einen so kurzweiligen Abend und so viel Spaß bei einem Theaterstück. Grandiose Schauspieler, mit tollen Stimmen, tolle Ideen für schwierige Szenen (die Verfolgungsjagd wurde mit Fergesteuerten Autos gemacht). Super Gesangseinlagen und das Gefühl dass das Ensemble richtig viel Spaß bei dem Stück hat. Die “Brüder Braun” als Gegenstück zu Jack und Elwood, und und und. Einfach hin gehen.

You, Me, Them, Everybody, everybody need somebody to love……….

Veröffentlicht in: on Januar 4, 2009 at 1:13 Kommentar schreiben

Johannes Mario Simmel (gestorben)

Zitat: “Ich habe gelegentlich schreckliche Angst davor, dass es nach dem Tod weitergehen könnte. [...] Wenn ich gestorben bin, dann soll verflucht noch mal Schluss sein.”

Veröffentlicht in: on Januar 3, 2009 at 9:20 Kommentare (1)

iN DER sCHWEIZ

So bin mal wieder für ein paar Tage weg. ratet mal wo. Guten Rutsch an alle. Man sieht sich im neuen Jahr.

Veröffentlicht in: on Dezember 28, 2008 at 4:03 Kommentar schreiben

Auf Bild.de gefunden

Es war einmal in einer Kneipe…

So einfach und lustig ist die Finanzkrise noch nie erklärt worden

Die klügsten Leitartikler und Wirtschaftswissenschaftler haben es versucht. Doch so einfach und lustig wie der unbekannte Verfasser eines im Internet kursierenden Textes hat uns noch niemand erklärt, wie es zur weltweiten Finanzkrise kommen konnte.

Viel Spaß beim Lesen dieser ins Schwarze treffenden Analyse!

ES WAR EINMAL…

Mandy besitzt eine leider nicht sehr erfolgreiche Kneipe in Berlin-Kreuzberg. Um den Umsatz zu steigern, beschließt sie, die Getränke der Stammkundschaft (hauptsächlich alkoholkranke Hartz-IV-Empfänger) auf den Deckel zu nehmen, ihnen also Kredit zu gewähren.

Das spricht sich in Kreuzberg schnell herum und immer mehr Kundschaft drängt sich in Mandys Bar. Da die Kunden sich um die Bezahlung keine Sorgen machen müssen, erhöht Mandy die Preise für Bier und Schnaps und steigert damit auch massiv ihren Umsatz.

Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Bank bemerkt Mandys Erfolg und bietet ihr eine unbegrenzte Kreditlinie an.

Um die Deckung macht er sich keinerlei Sorgen, er hat ja die Schulden der Trinker als Deckung. Zur Refinanzierung – eine Bank muss ja ihr Geld irgendwo herkriegen – taufen top ausgebildete Investmentbanker die Bierdeckel in verbriefte Schuldverschreibungen um, nennen sie SUFFBOND, ALKBOND und KOTZBOND.

Diese Papiere laufen unter der modernen Bezeichnung SPA (Super Prima Anleihen) und werden bei einer usbekischen Online-Versicherung per E-Mail abgesichert.

Daraufhin werden sie von mehreren Rating-Agenturen mit ausgezeichneten Bewertungen versehen. Niemand versteht zwar, was die Abkürzungen bedeuten oder was genau diese Papiere beinhalten, aber dank steigender Kurse werden diese Konstrukte ein Renner für institutionelle Investoren.

SPA ist ein Hit, Vorstände und Investmentspezialisten der Bank erhalten Boni im dreistelligen Millionenbereich.

Eines Tages, obwohl die Kurse immer noch steigen, stellt ein Risk-Manager (der später wegen seiner negativen Grundeinstellung selbstverständlich entlassen wurde) fest, dass es an der Zeit sei, die ältesten Deckel von Mandys Kunden langsam abzukassieren (fällig zu stellen nennen das die Banker).

Überraschenderweise können weder die ersten noch die folgenden Kneipenkunden ihre Schulden, von denen viele inzwischen ein Vielfaches ihres Jahreseinkommens betragen, bezahlen.

SUFFBOND, ALKBOND und KOTZBOND verlieren 98 %. Mandys Kneipe geht pleite. Der Wein- und der Schnapslieferant gehen Konkurs.

Beide hatten sich von Mandy lange und gerne mit Super Prima Anleihen bezahlen lassen. Der Bierlieferant wird wegen der besonderen Bedeutung der Bierindustrie vom Staat teilweise entschuldet und von einer belgischen Investorengruppe übernommen.

Die Bank wird durch den Staat mit Steuergeldern gerettet. Der Bankvorstand verzichtet für das abgelaufene Geschäftsjahr auf den Bonus…

Veröffentlicht in: on Dezember 27, 2008 at 1:41 Kommentar schreiben